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18. September 1900
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In einem Schreiben der königlichen Regierung zu Aurich, in dem aufmerksam gemacht wird auf seit einem Jahrzehnt bestehende "segensreiche" Einrichtungen zur Beschulung schwachbefähigter Schüler, wird empfohlen, eine solche Einrichtung auch in Emden zu schaffen. Sie könnte ohne Einstellung eines Lehrers durch Überstunden "ins Werk gesetzt werden".
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14. August 1901
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Das Vorhandensein von 49 schwachbegabten Kindern in allen Volksschulen Emdens wird festgestellt.
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11. November 1901
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Die amtliche Kreiskonferenz der Kreisschulinspektion Emden I beschließt, dass die Regierung den Magistrat der Stadt veranlassen möchte, eine Klasse für schwachbefähigte Schüler einzurichten, deren unterrichtliche Versorgung durch freiwillige Übernahme von Mehrstunden seitens der Lehrer erfolgen solle; das Ordinariat solle Herr Harms übernehmen.
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20. Dezember 1901
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Der Magistrat stimmt diesem Plan nicht zu, sondern beschließt zu Ostern 1902 eine Hülfsschulklasse speziell für die Kinder an städtischen Volksschulen einzurichten. Die Einrichtung wird nicht von der Regierung bezuschusst (Geldmangel), obwohl sie immer wieder die Einrichtung empfiehlt.
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Ostern 1902
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Einrichtung der Hilfsschulklasse in der alten gewerblichen Fortbildungsschule (Gebäude der alten Kaserne, jetziger Burgplatz). Ausstattung: 2 in der Volksschule überflüssige Bänke, eine alte Wandtafel mit Doppelliniensystem, eine Rechenmaschine und eine Geige. Schülerzahl: 22 Knaben und 6 Mädchen = 28 Schülerinnen und Schüler. Die Klasse ist organisatorisch der städtischen Volksschule (jetzt Emsschule) angegliedert.
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7. Dezember 1905
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Das Bürgervorsteherkollegium beschließt die dauernde Beibehaltung der Hilfsschulklasse ohne Angliederung an eine Volksschule. Sie soll allen Konfessionen zugänglich sein. In Emden gibt es zwei städtische Volksschulen, je eine reformierte, lutherische, katholische und jüdische Volksschule.
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20. September 1906
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Die Schule wird in das alte Töchterschulgebäude verlegt.
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1. April 1908
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Die Hilfsschulklasse wird zur selbständigen Schule erhoben. Mitbenutzung eines zweiten Klassenraumes für den Knabenhandarbeitsunterricht wird geregelt: Schulleiter wird Herr Harms.
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Juni 1909
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Die Einrichtung einer zweiten Lehrerstelle wird vorgeschlagen, da nicht mehr alle Kinder aufgenommen werden können.
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31. März 1911
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Da keine Bewerbungen eingingen, wird ein Schulamtsbewerber mit der kommissarischen Verwaltung der unbesetzten Stelle beauftragt.
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1915
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Eine dritte Lehrerstelle wird eingerichtet, außerdem Einrichtung eines Prüfungsausschusses zur Feststellung der Hülfschulbedürftigkeit. (Schülerzahl: 78 Schüler).
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30./31.10.1919
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Der Umzug in die umgebaute Gasthausschule mit 4 Klassen, (Schülerzahl: 98)
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1923
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Eine 5. Hilfsschulklasse wird eingerichtet und ein vierter Lehrer wird angestellt. (Schülerzahl: 120)
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1927
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Ab Ostern 1927 hat die Schule einen neuen Rektor: Vespermann (bis dahin Harms). Einrichtung einer 6. Klasse.
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1928
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Neuer Namen für die Schule: Falderntorschule, (in späteren Jahren „Städt. Faldernschule“ genannt) damit sie nicht als „Dummenschule" abgestempelt wird. Ordnungsmäßiger Unterricht in allen 6 Klassen durch vier planmäßige und zwei außerplanmäßige Lehrer.
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1938
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Der Umzug in die Beuljenstraße erfolgt.
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1939-1945
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Starker Unterrichtsausfall während des Krieges, teilweise Verschickung der Kinder. Häufiger Gebäudewechsel durch die Kriegsschäden. Die Schulleitung lag in den Händen von Hilfsschullehrerin Bruckmann. (Rektor Vespermann war als Leutnant auf Borkum stationiert)
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6. November 1945
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Wiederbeginn des Unterrichts mit zunächst drei Lehrkräften. Die Leitung der Schule übernahm wieder Herr Vespermann.
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1949/1950
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Es unterrichten sieben Lehrkräfte bei zeitweise 293 Kindern in 9 Klassen. (Klassenfrequenz : 30!) Unterbringung in der Wallschule, gemeinsam mit dem Mädchengymnasium.
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1. Oktober 1957
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Wegen Erreichung der Altersgrenze tritt Herr Vespermann in den Ruhestand. Herr J. Eesmann wird mit der komm. Schulleitung betraut.
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24. März 1958
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Ernennung von Johann Eesmann zum Schulleiter.
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Mai 1958
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Die Hilfsschulen werden in Sonderschulen umbenannt. (Entsprechend Sonderschullehrer/in)
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25. September 1965
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Verabschiedung des Sonderschulrektors J. Eesmann.
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1. Oktober 1965
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Herr Ewald Witt übernahm die Schulleitung der Sonderschule.
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30./31. August 1968
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Umzug in die Barenburgschule (jetziger Standort!. (293 Kinder in 17 Klassen)
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10. Januar 1969
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Zustimmung des Reg.-Präsidenten zur Umbenennung in Pestalozzischule
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31. Juli 1970
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Pensionierung des Schulleiters E. Witt. Nachfolger wird P. Erdmann.
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Schuljahr 1970/1971
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Die Schule hat 19 Klassen und 13 Klassenräume. Die Räume reichen gerade aus, da fast jeder Lehrer 2 Klassen zu betreuen hat. Die räumliche Situation in der Schule „ist aufgrund der Lehrerknappheit erträglich“
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Schuljahr 1985/1886
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Einrichtung der Klassen für Geistigbehinderte wird diskutiert.
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31. Januar 1986
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Verabschiedung des Sonderschulrektors P. Erdmann. Herr J. Bremer (Konrektor) übernimmt die kommissarische Leitung der Schule.
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1. August 1986
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Herr Johann Bremer wird zum Schulleiter der Pestalozzischule ernannt.
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August 1986
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Einrichtung von 4 GB-Klassen. Unterbringung der Klassen in der Früchteburgschule.
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April 1987
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Unterricht von 4 Klassen der Sonderschule in den Räumen der Westerburgschule. (Schließung des „Pavillons“)
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1988 -1990
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Umbau der Pestalozzischule und Beginn der Arbeiten zum Anbau (GB-Trakt)
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Februar 1990
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Einweihung des Anbaus (Klassen für GB).
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1990
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Verabschiedung von Herrn J. Bremer.
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Schuljahr 1990/1991
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Herr Siegfried Borgmann wird Nachfolger von Herrn Bremer.
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01. Mai 1997
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Herr Borgmann verlässt die Pestalozzischule.
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1997-2000
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Vakanz
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2000
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Frau Brigitte Bergmann wird zur Sonderschulrektorin ernannt
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2002
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100 Jahre Sonderschule in Emden
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2003
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Auslagerung von 3 Klassen aufgrund fehlender Räume an die Barenburgschule und an die GS Wolthusen.
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2004
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Einrichtung der Ganztagsschule; Einrichtung der ersten Sprachheilklasse an der Grundschule Grüner Weg
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2006
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Frau Bergmann verlässt die Schule Herr Rolf Beckmann wird zum Förderschulrektor ernannt Sanierung des Schulhofes 218 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schule. 123 im Bereich Lernen; 63 im Bereich geistige Entwicklung und 32 im Bereich Sprache
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2007
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Umbenennung der Pestalozzischule auf Antrag der Elternvertreter in “Förderschule Emden” Beginn der Baumaßnahmen des Anbaus für die Ganztagsschule. Frau Vera Kersten wird zur Förderschulkonrektorin ernannt.
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28. April 2008
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Einweihung des Neubaus
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August 2008
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Schließung des Neubaus wegen starker Belastung der Raumluft
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Februar 2009
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Sanierung der Schulküche
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